PROFIL

Meine fotografische Tätigkeit war anfangs analog (Kleinbild/Mittelformat mit eigenem Schwarzweiss-Fotolabor) und ist jetzt nur noch digital, ausgenommen spezieller analoger Fotoprojekte und Fotoexperimente. 2012 war ich Gewinner des weltweiten Fotowettbewerbs unter 60 Werbeagenturen „Wunderman Global Photography Competition” in der Kategorie „Connection“ (Katalog „The Book“. Wunderman. New York 2012); erste Ausstellungen folgten zusammen mit der Künstlervereinigung Nordbrücke, so 2014 im Kloster Möllenbeck (Rinteln/Niedersachsen), 2015 im Kunsthaus Wiesmoor (Niedersachsen) und 2015 im Künstlerbunker Leverkusen (siehe: RESONANZ). Außerdem: Sachaufnahmen Keramik, Pressefotografie u.a. für nicht kommerzielle Kinoarbeit/Theater.
Kulturwissenschaftliches Studium und Diplom-Arbeit über Fotografie in der ästhetischen Erziehung;
Mitarbeiter/Mitgründer kommunaler Kino-Initiativen; zahlreiche Beiträge für die Fachzeitschrift film-dienst, z.B. das Essay „Blow up Blow up” (über das gleichnamige filmische Meisterwerk von 1966), Filmkritiken (zu eher unbekannten Filmen, siehe LINKS) oder die Buchrezension zu „Michelangelo Antonioni“ (Hrsg. Hans-Otto Hügel/Jan Berg, Universität Hildesheim).

Freies Portait des Erzbischof und Kirchenlehrer Anselm von Canterbury im Alter von ca. 25-30 Jahren, Aquarell von Franz Theo Ernst (*1921) aus Dortmund, entstanden zwischen 1985 und 1990.
Aquarell „Anselm von Canterbury“, gemalt von Dr. med. Franz Theo Ernst (1921-2023). © 1981 Anselm Jungeblodt

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